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Mesotherapie

Die Therapie wurde 1952 vom französischen Landarzt Dr. Michel Pistor entwickelt. Sein Ziel war es damit eine Möglichkeit zu haben die Therapie möglichst nah an den Ort des krankhaften Geschehens zu bringen.

Sein Prinzip: „wenig, selten, aber am richtigen Ort

1984 Gründung der internationalen Gesellschaft für Mesotherapie.

Der Name wurde entlehnt aus der Embryologie, genauer von einem der drei Keimblätter, dem Mesoderm. Denn die in der Mesotherapie verwendeten Substanzen werden in das Corium eingebracht und dieses ist aus dem Mesoderm entstanden.

Die menschliche Haut besteht aus 3 Schichten, deren mittlere, das Corium, Zielpunkt der Behandlung ist. Denn in diesem sind Gefäße, Nerven, aber v.a. viele Fibroblasten, Makrophagen , Mastzellen und Gewebszellen eingebettet in Fasergewebe und in eine Grundsubstanz aus Proteoglykanen. Diese Grundsubstanz dient zur Erhaltung des Gleichgewichts im Wasser- und Salzhaushalt, zur Regulation bei Entwicklung und Differenzierung.

Eine Einbringung von Medikamenten in diese Region bewirkt über die Zellen, die Lymphgefäße und Nerven, über die Grundsubstanz eine Stimulierung bzw. Beeinflussung und Wirkung an dem Ort, aber auch durch Diffusion eine Wirkung an weiter entfernten Orten. ( z.B. innere Organe, Gelenke).

Vorteil

Es wird weder Magen noch Leber durch die Therapie belastet.

Anwendung

Im gynäkologischen Bereich gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Je nach Beschwerdebild kann die Mesotherapie bei folgenden Erkrankungen helfen:

  • Wechselbeschwerden,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr,
  • Schmerzen bei der Menstruation,
  • unregelmäßige Regelblutung,
  • Kinderwunsch.

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